Planet und Menschen: Die Geschichten hinter unserer Kleidung sind bekannt – von gravierenden ökologischen Folgen unseres Konsumverhaltens bis hin zu Berichten über Ausbeutung in den Produktionsketten.
Unsere ganzheitliche Lösung: Das 3E-Modell ist ein dynamisches, zirkuläres System, in dem sich alle Elemente gegenseitig unterstützen und stärken. Bildung fördert Engagement und Entwicklung; Engagement vertieft Wissen und treibt Fortschritt voran; Entwicklung wiederum bereichert Bildung und Beteiligung. Gemeinsam schaffen sie eine sich selbst tragende Bewegung für positiven und nachhaltigen Wandel.
Sensibilisierung für die ökologischen und sozialen Herausforderungen der Modeindustrie – Wissen als Grundlage für Wandel.
Aktive Beteiligung fördern – durch gemeinschaftliche Projekte, Austausch und bewussten Konsum.
Lösungen weiterentwickeln – durch Innovation, Reflexion und langfristige Verantwortung im Modekonsum.
Wir wurden Zeugen der Herausforderungen indischer
Landwirte und Weber – und übernahmen Verantwortung.
Ein Jahr intensiver Forschung begann – mit dem Ziel,
das System von Grund auf neu zu denken.
Wir erkannten: Veränderung beginnt beim Individuum.
Transparenz wurde unser zentrales Instrument.
Durch Veranstaltungen und Dialogformate förderten
wir das Bewusstsein für faire Kleidung.
Einführung von Schulprogrammen zur Vermittlung
der wahren Geschichte unserer Kleidung.
Wir testeten Lösungsansätze – von fairen Löhnen
bis hin zu ökologischen Materialien.
Mit dem Modell „Educate–Engage–Evolve“ legten
wir die Grundlage für skalierbaren Wandel.
Gründung rechtlicher Strukturen,
um unsere Vision nachhaltig umzusetzen.
Start unserer interaktiven Plattform –
ein lebendiges Ökosystem für ethische Mode.
Ausweitung unserer Bildungsangebote auf Schulen
weltweit zur Förderung globaler Wirkung.
Gestalten wir gemeinsam eine bessere Zukunft.
Ein zentrales Problem der Textilindustrie ist die Art, wie wirtschaftliches Eigentum organisiert ist. Aber was, wenn wir eine neue Eigentumsform schaffen könnten – eine, die nicht auf Profit, sondern auf einen nachhaltigen Unternehmenszweck und gerechte Zukunftsvision ausgerichtet ist?
Genau das haben wir getan.
In unserem Unternehmen erhalten keine Aktionär*innen Dividenden (Gewinnausschüttungen). Das Eigentum gehört ausschließlich denen, die aktiv im Unternehmen mitarbeiten. Gewinn ist hier kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um unsere gemeinsame Mission zu unterstützen.
Nachdem alle notwendigen Kosten gedeckt sind, wird der Gewinn nicht als persönlicher Profit an die Gesellschafter ausgeschüttet, sondern immer gezielt reinvestiert. Der verbleibende Gewinn wird zu gleichen Teilen auf vier wichtige Bereiche aufgeteilt, die jeweils 25 % erhalten:
Innovation & Forschung – für die stetige Verbesserung und Entwicklung neuer nachhaltiger Lösungen.
Bildung – zur Unterstützung von Lernprogrammen, die Bewusstsein für bewussten Modekonsum schaffen.
Engagement & Aktion – zur Finanzierung von Initiativen, die Gemeinschaften und Einzelpersonen zur Beteiligung einladen.
Bewegung für den Wandel – um Veränderungen direkt in den Ländern umzusetzen, in denen Kleidung produziert wird, mit Fokus auf der Produktionsebene.
Das finanzielle Fundament dafür bildet unsere wunderbare Repurpose-Community – also du, und alle, die bewusst konsumieren und ihre gebrauchte Kleidung in den Kreislauf zurückbringen.
Jeder Beitrag zählt. Jedes Teil, das du weitergibst, treibt das Projekt weiter an. Danke, dass du Wandel möglich machst.
Bald verfügbar: Unsere Online-Lernplattform mit Kursen für verschiedene Zielgruppen zu Themen wie Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Unternehmertum.
Wir bereiten lokale Multiplikator:innen darauf vor, unsere Vision weiterzutragen – durch Trainings, Materialien und Unterstützung zur Selbstermächtigung.
Ein digitaler Marktplatz für lokale Kleinunternehmer:innen, Handwerker:innen und nachhaltige Anbieter – um ihre Produkte sichtbar und zugänglich zu machen.
_country-limit-text-popup: